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Batterie
Hinweise zur Batterie
Die Fahrzeug-Batterie sollte
immer ausreichend geladen sein, damit sie ihre vorgesehene Lebensdauer
erreicht.
Wenn Sie
überwiegend kurze Strecken fahren oder das Fahrzeug für längere Zeit abstellen,
lassen Sie den Ladezustand der Batterie öfter prüfen.
Ersetzen Sie die Batterie nur
durch eine Batterie mit Zentral-Entgasungsdeckel, um Korrosionsschäden zu
vermeiden.
Wenn Sie Ihr
Fahrzeug für längere Zeit stilllegen wollen, lassen Sie sich in einem
Mercedes-Benz Service-Stützpunkt beraten.
 | Verletzungsgefahr |
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Beachten Sie beim Umgang mit der
Batterie Sicherheitshinweise und Schutzmaßnahmen.
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Explosionsgefahr
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Feuer, offenes Licht und Rauchen
sind im Umgang mit der Batterie verboten. Vermeiden Sie Funkenbildung.
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Batteriesäure ist ätzend.
Vermeiden Sie Berührungen mit Haut, Augen oder Kleidung.
Tragen Sie geeignete
Schutzkleidung, insbesondere Handschuhe, Schürze und Gesichtsschutz.
Spülen Sie Säurespritzer sofort
mit klarem Wasser ab. Suchen Sie gegebenenfalls einen Arzt auf.
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Tragen Sie eine Schutzbrille.
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Halten Sie Kinder fern.
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Beachten Sie diese
Betriebsanleitung.
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 | Umwelthinweis |
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Werfen Sie Batterien nicht in den
Hausmüll. Entsorgen Sie eine defekte Batterie umweltgerecht. Geben Sie sie in
einem Mercedes-Benz Service-Stützpunkt oder bei einer Rücknahmestelle für
Altbatterien ab.
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 | Verletzungsgefahr |
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Mercedes-Benz empfiehlt
Ihnen, aus Sicherheitsgründen nur Batterien zu verwenden, die Mercedes-Benz für
Ihr Fahrzeug geprüft und freigegeben hat. Diese Batterien bieten einen erhöhten
Auslaufschutz, damit Insassen nicht verätzt werden, wenn eine Batterie bei
einem Unfall beschädigt wird.
Um Verätzungen oder Verbrennungen
zu verhindern, beachten Sie beim Umgang mit Batterien unbedingt folgende
Sicherheitshinweise:
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Beugen Sie sich nicht über die
Batterie.
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Legen Sie keine Metallgegenstände
auf eine Batterie. Sie können sonst einen Kurzschluss verursachen und das
leicht explosive Gasgemisch der Batterie könnte sich entzünden.
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Achten Sie darauf, sich nicht
elektrostatisch aufzuladen. Tragen Sie z. B. keine synthetische Kleidung
oder reiben Sie sich nicht an Textilien. Ziehen oder schieben Sie die Batterie
deshalb auch nicht über Teppichböden oder andere synthetische
Materialien.
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Fassen Sie eine Batterie
keinesfalls zuerst an. Um eine eventuell vorhandene elektrostatische Aufladung
abzubauen, stellen Sie sich zuerst außerhalb des Fahrzeugs und berühren Sie die
Karosserie.
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Reiben Sie nicht mit Lappen oder
Tüchern an der Batterie. Die Batterie kann durch elektrostatische Aufladung bei
Berührung oder bereits durch Überspringen eines Funkens
explodieren.
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Schalten Sie den Motor aus und
ziehen Sie den Schlüssel ab, bevor Sie die Polklemmen der Batterie lösen oder
abnehmen. Sie können sonst elektronische Aggregate, wie z. B. den
Generator zerstören.
Lassen
Sie die Batterie alle zwei Jahre oder mindestens alle 20000 km in einer
qualifizierten Fachwerkstatt, z. B. in einem Mercedes-Benz
Service-Stützpunkt prüfen und gegebenenfalls austauschen.
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Mercedes-Benz empfiehlt Ihnen,
Arbeiten an der Batterie, wie z. B. Ausbauen, Laden oder Tauschen in
einer qualifizierten Fachwerkstatt, z. B. in einem Mercedes-Benz
Service-Stützpunkt durchführen zu lassen.
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Einbauort Batterie
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 | Batterie |
 | Minuspol |
 | Pluspol |
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Batterie abklemmen
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Klemmen Sie die Batterie immer in
der nachfolgend beschriebenen Reihenfolge ab. Vertauschen Sie keinesfalls die
Anschlussklemmen! Sie können sonst die Elektronik des Fahrzeugs
beschädigen.
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Die Handbremse anziehen und beim
Automatikgetriebe* den
Wählhebel auf P stellen.
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Alle elektrischen Verbraucher
ausschalten.
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Den Schlüssel im Zündschloss
auf 0 drehen und abziehen.
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Die Motorhaube
öffnen.
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Die Verschlüsse
um eine
Viertelumdrehung drehen.
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Den Wasserkasten
abnehmen.
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Die Minusklemme der Batterie
lösen.
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Die Abdeckung der Plusklemme
entfernen.
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Die Plusklemme der Batterie
lösen.
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Den Entlüftungsschlauch
abziehen.
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Batterie ausbauen
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Die Batterie abklemmen
mehr.
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Den Batteriehalter, mit der die
Batterie gegen Verrutschen gesichert ist, abschrauben.
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Die Batterie entnehmen.
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Batterie laden und einbauen
 | Verletzungsgefahr |
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Laden Sie keinesfalls die
eingebaute Batterie, es sei denn, Sie benutzen ein von Mercedes-Benz geprüftes
und freigegebenes Ladegerät. Diese Ladegeräte lassen das Laden im eingebauten
Zustand zu. Die Elektronik des Fahrzeugs kann sonst beschädigt werden. Laden
Sie die Batterie nur in gut belüfteten Räumen. Beim Ladevorgang können Gase
entweichen und Verpuffungen entstehen, die Sie und andere verletzen können oder
Lackschäden oder Verätzungen am Fahrzeug verursachen.
Informationen über Ladegeräte,
die das Laden im eingebauten Zustand zulassen, erhalten Sie in einer
qualifizierten Fachwerkstatt, z. B. in einem Mercedes-Benz
Service-Stützpunkt.
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 | Verletzungsgefahr |
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Während des Ladevorgangs
besteht Verätzungsgefahr durch aus der Batterie entweichende Gase. Beugen Sie
sich während des Ladevorgangs nicht über die Batterie.
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Verwenden Sie nur Ladegeräte
mit einer Begrenzung der Ladespannung auf max. 14,8 V.
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Die Batterie laden. Dazu die
Hinweise in der Betriebsanleitung des Ladegeräts beachten.
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Die geladene Batterie wieder
einbauen.
Dazu die unter
„Batterie ausbauen“
mehr beschriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge
durchführen.
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Original Element p durch Gültigkeiten gefiltert!
 | Verletzungsgefahr |
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Batteriesäure ist ätzend.
Vermeiden Sie Berührungen mit Haut, Augen oder Kleidung.
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Batterie anklemmen
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Klemmen Sie die Batterie immer in der im Folgenden beschriebenen Reihenfolge
an. Vertauschen Sie keinesfalls die Anschlussklemmen! Sie können sonst
die Elektronik des Fahrzeugs beschädigen.
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Alle elektrischen Verbraucher
ausschalten.
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Die Plusklemme anschließen und
die Abdeckung befestigen.
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Die Minusklemme anschließen.
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Den Entlüftungsschlauch
aufstecken. Dabei darauf achten, dass die Batterie gegenüber dem
Entlüftungsschlauch mit einem Verschlussstopfen versehen ist.
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Nach einer Stromunterbrechung
(z. B. Wieder-Anklemmen) der Batterie müssen Sie folgende Arbeiten
ausführen:
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Starthilfe
Wenn die
Batterie entladen ist, kann Ihnen ein anderes Fahrzeug oder eine externe
Batterie mit Starthilfekabeln Starthilfe leisten.
Beachten Sie dabei folgende
Punkte:
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Lassen Sie sich nur bei kaltem
Motor und abgekühlter Katalysatoranlage Starthilfe geben.
-
Starten Sie den Motor nicht, wenn
die Batterie eingefroren ist. Lassen Sie die Batterie zuerst auftauen.
-
Lassen Sie sich nur von Batterien
mit 12 V Nennspannung Starthilfe geben.
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Verwenden Sie nur
verpolungssichere Starthilfekabel mit ausreichendem Querschnitt und isolierten
Polzangen.
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Verpolungssichere Starthilfekabel
und weitere Informationen zur Starthilfe erhalten Sie z. B. in jedem
Mercedes-Benz Service-Stützpunkt.
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Vermeiden Sie mehrere und lange Startversuche.
Starten Sie nicht mit Hilfe eines Schnellladegeräts.
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 | Verletzungsgefahr |
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Während der Starthilfe besteht
Verätzungsgefahr durch aus der Batterie entweichende Gase. Beugen Sie sich
während der Starthilfe nicht über die Batterie.
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 | Explosionsgefahr |
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Während der Starthilfe können
Verpuffungen durch aus der Batterie entweichende Gase entstehen. Vermeiden Sie
Funkenbildung. Hantieren Sie in der Nähe der Batterie nicht mit offener Flamme
und rauchen Sie nicht.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise
und Schutzmaßnahmen beim Umgang mit der Batterie. Diese finden Sie im
Stichwortverzeichnis unter dem Stichwort „Batterie“.
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Darauf achten, dass sich die
Fahrzeuge nicht berühren.
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Handbremse
anziehen.
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Schaltgetriebe: Den
Leerlauf einlegen.
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Automatikgetriebe*: Den Wählhebel
auf P stellen.
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Alle Fahrzeuge: Alle
elektrischen Verbraucher ausschalten.
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 | Pluspol
Fremdbatterie |
 | Pluskontakt eigenes
Fahrzeug |
 | Minuspol
Fremdbatterie |
 | Massepunkt eigenes
Fahrzeug |
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