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Fahrhinweise
Einfahren
Den Motor während seiner
Einlaufzeit nicht voll beanspruchen. Das ist für die Lebensdauer,
Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs von entscheidender
Bedeutung.
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Schonend einfahren. Fahren Sie
mit wechselnder Geschwindigkeit und Motordrehzahl.
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Hohe Motordrehzahlen vermeiden.
Fahren Sie maximal ¾ der Höchstgeschwindigkeit eines jeden Gangs aus.
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Rechtzeitig schalten. Schalten
Sie nicht zurück, um das Fahrzeug abzubremsen.
Ab 2000 km: Bringen Sie das
Fahrzeug allmählich auf die volle Geschwindigkeit und steigern Sie die
Motordrehzahl.
Fahrbetrieb
 | Unfallgefahr |
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Das Fahr-, Brems- und
Lenkverhalten des Fahrzeugs ändert sich mit der Art des Ladeguts, dem Gewicht
und der Schwerpunktlage der Ladung.
Sorgen Sie für eine gleichmäßige
Beladung des Fahrzeugs und vermeiden Sie eine ungleiche Gewichtsverteilung.
Sichern Sie, falls erforderlich, das Ladegut immer gegen Verrutschen. Sie
könnten sonst die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall
verursachen.
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Halten Sie zudem die zulässigen
Achslasten und Radlasten (Hälfte der Achslast) und das höchstzulässige
Gesamtgewicht ein. Sonst besteht die Gefahr von Reifen-, Fahrgestellrahmen- und
Achsschäden.
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Beobachten
Sie von Zeit zu Zeit während der Fahrt das Display, die Kontrollleuchten und
die Vorratsanzeigen in der Instrumententafel.
Fahren im Gelände
Achten Sie beim Fahren, besonders
im Gelände, immer auf Bodenhaftung der Antriebsräder.
Vermeiden Sie ein Durchdrehen der
Antriebsräder (Differenzialschäden). Schalten Sie die Differenzialsperren ein
mehr.
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Zu schnelles Fahren im Gelände
kann Schäden am Fahrzeug verursachen. Hindernisse werden nicht rechtzeitig
erkannt und die Bodenbeschaffenheit kann nicht ausreichend beurteilt
werden.
Hindernisse, wie
z. B. zu tiefe Spurrillen, können folgende Teile beschädigen:
Im Gelände deshalb immer langsam
fahren. Müssen Hindernisse überfahren werden, sollte der Beifahrer
einweisen.
Die Bodenfreiheit
des Fahrzeugs immer beachten. Wenn möglich, Hindernissen ausweichen.
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 | Unfallgefahr |
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Wenn Sie im Gelände zu schnell
fahren, können Sie Hindernisse nicht rechtzeitig erkennen oder die
Bodenbeschaffenheit nicht beurteilen. Fahren Sie im Gelände immer langsam, um
Schäden am Fahrzeug zu vermeiden.
Das Fahrzeug kann seitlich
abrutschen, umkippen und sich überschlagen. Befahren Sie einen Hang nie schräg
sondern immer in Falllinie. Wenden Sie Ihr Fahrzeug nicht. Kann es eine
Steigung nicht bewältigen, fahren Sie im Rückwärtsgang zurück.
Sie können die Kontrolle über Ihr
Fahrzeug verlieren, wenn Sie am Berg in Getriebeneutralstellung schalten oder
auskuppeln und versuchen, das Fahrzeug nur mit der Betriebsbremse abzubremsen.
Lassen Sie das Fahrzeug niemals rollen.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug überladen,
erhöhen Sie die Gefahr, dass Ihr Fahrzeug umkippt. Überschreiten Sie niemals
die zulässigen Achslasten. Halten Sie den Schwerpunkt des Fahrzeugs möglichst
niedrig, wenn Sie Ihr Fahrzeug beladen.
Wenn Sie das Fahrzeug oft oder
vorwiegend in schlammigem oder morastigem Gelände einsetzen, können die
Bremswirkung verringernde Stoffe, wie Sand oder mit Wasser vermengtes Öl, in
die Bremse gelangen. Dies kann zu übermäßigem Verschleiß und verminderter
Bremswirkung führen. Es besteht die Gefahr, dass im Notfall nicht die volle
Bremswirkung zur Verfügung steht.
Führen Sie nach jeder
Geländefahrt eine kurze Bremsprobe durch. Sollten Sie hierbei eine verminderte
Bremswirkung oder Schleifgeräusche feststellen, lassen Sie die Bremsanlage in
einer qualifizierten Fachwerkstatt, z. B. in einem Mercedes-Benz
Service-Stützpunkt, überprüfen.
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 | Verletzungsgefahr |
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Bei Geländefahrten wirken auf
Ihren Körper, durch die ungleichförmige Bodenbeschaffenheit,
Beschleunigungskräfte aus allen Richtungen. Es besteht die Gefahr, dass Sie vom
Sitz geschleudert werden und sich verletzen. Legen Sie auch bei Geländefahrten
immer den Sicherheitsgurt an.
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Baustellenfahrzeuge sind speziell
für den Einsatz im Gelände abgestimmt.
Baustellenfahrzeuge mit
Telligent®-Schaltung/-Schaltautomatik: Sobald eine Differenzialsperre
eingeschaltet wird, wechselt die Getriebesteuerung automatisch in den
Baustellenmodus
mehr,
mehr.
Fahrsysteme für
Geländefahrten
Die
folgenden Fahrsysteme und Ausstattungen helfen, sich sicher mit dem Fahrzeug im
Gelände zu bewegen:
Regeln für Fahrten im
Gelände
 | Unfallgefahr |
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Fahrzeuge mit
Telligent®-Schaltautomatik oder Mercedes PowerShift: Wenn die Motordrehzahl
unter eine Mindestdrehzahl absinkt, kuppelt die Elektronik automatisch aus,
siehe unter Getriebeschaltung. Die Motorbremswirkung geht verloren oder der
Kraftfluss wird unterbrochen und das Fahrzeug kann z. B. an Steigungen
zurückrollen. Deshalb Motordrehzahl niemals unter die Mindestdrehzahl absinken
lassen.
Bei Geländefahrten
oder bei Fahrten mit eingeschalteter Differenzialsperre immer die manuelle
Betriebsart
M wählen. Sie können so Schaltvorgänge
entsprechend der Fahrsituation selbst einleiten.
Bleibt in extremen Situationen
das Fahrzeug stehen, muss sofort das Bremspedal durchgetreten werden, damit das
Fahrzeug nicht wegrollt.
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 | Verletzungsgefahr |
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Wenn Sie über Hindernisse oder
in Spurrillen fahren, kann das Lenkrad zurückschlagen und zu Verletzungen an
den Daumen beider Hände führen. Halten Sie das Lenkradkreuz immer mit beiden
Händen fest umschlossen. Wenn Sie Hindernisse überfahren, rechnen Sie
kurzzeitig mit erhöhten Lenkkräften.
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Vor Beginn der Geländefahrt
anhalten und einen kleinen Gang einschalten.
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Im Gelände immer mit laufendem
Motor und geschaltetem Gang fahren.
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Langsam und gleichmäßig fahren.
In vielen Fällen ist Schritttempo erforderlich.
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Stets darauf achten, dass die
Räder Bodenkontakt haben. Verteilergetriebe und Differenzialsperre
einschalten.
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Am Berg nicht kuppeln und nicht
schalten.
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Unbekanntes Gelände, das nicht
einsehbar ist, mit äußerster Vorsicht befahren. Sicherheitshalber aussteigen,
um die Geländepassage vorher anzuschauen.
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Vor Wasserdurchfahrten die
Wassertiefe prüfen.
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Auf Hindernisse achten,
z. B. Felsbrocken, Löcher, Baumstümpfe und Spurrillen.
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Kanten, an welchen der Untergrund
wegbrechen kann, meiden.
Fahren im Gefälle
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An Böschungen und Hängen die
Falllinie nie schräg befahren. Bei Schrägfahrten kann das Fahrzeug seitlich
abrutschen, umkippen und sich überschlagen.
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Erst bremsen, wenn das Fahrzeug
in der Falllinie ist.
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Reicht die Bremswirkung des
Motors bei Talfahrt nicht aus, Bremspedal gefühlvoll
niedertreten.
Vor der Geländefahrt
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Vor Beginn der Geländefahrt
anhalten und das ABS ausschalten
mehr.
Dadurch verkürzt sich in den meisten Fällen der Bremsweg.
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Allrad-Fahrzeuge:
Verteilergetriebe in die Gelände-Schaltstellung schalten
mehr.
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Differenzialsperre einschalten
mehr.
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Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR)
ausschalten
mehr.
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Fahrzeuge mit klappbarem
Unterfahrschutz: Unterfahrschutz hochklappen
mehr.
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Gepäckstücke und Ladegut sicher
verstauen oder befestigen.
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Fahrzeuge mit
Telligent®-Schaltautomatik/Mercedes PowerShift: Die manuelle Betriebsart
einschalten
mehr,
mehr. Motordrehzahl nicht unter 550
1/min absinken lassen.
Führen Sie zusätzlich eine
Schaufel und ein Bergeseil mit Schäkel im Fahrzeug mit.
Fahrzeuge mit Mercedes PowerShift: Der
Freischaukel-Modus ermöglicht ein Herausschaukeln des Fahrzeugs aus einer
Geländevertiefung
mehr,
mehr.
Unterfahrschutz, klappbar
Sie können für Fahrten,
z. B. im Gelände, den Unterfahrschutz hochklappen. Beachten Sie die
Betriebsanleitung des Herstellers.
 | Unfallgefahr |
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Der Unterfahrschutz muss bei
Fahrten auf öffentlichen Straßen nach unten geklappt und verriegelt sein. Nur
so ist gewährleistet, dass bei einem Auffahrunfall das auffahrende Fahrzeug
nicht unter dem Rahmen eingeklemmt wird.
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Nach der Geländefahrt
 | Unfallgefahr |
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Durch Geländefahrten
hervorgerufene Schäden am Fahrzeug können zu Folgeschäden, dem Ausfall von
Aggregaten oder Unfällen führen. Reinigen und überprüfen Sie das Fahrzeug nach
jedem Einsatz im Gelände. Beheben Sie Schäden vor dem nächsten Einsatz.
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Allrad-Fahrzeuge:
Verteilergetriebe in Straßen-Schaltstellung schalten
mehr.
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Differenzialsperre ausschalten
mehr.
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Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR)
einschalten
mehr.
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Anti-Blockier-System (ABS)
einschalten
mehr.
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Fahrzeug reinigen
mehr.
-
Fahrzeug auf Beschädigungen
prüfen.
Kraftstoffverbrauch
Der Kraftstoffverbrauch ist
abhängig von
Sie können Angaben zum Kraftstoffverbrauch
im Bordcomputer im Menü
Reiserechner
abrufen
mehr.
Fahrzeugausführung
Folgende Komponenten beeinflussen
den Kraftstoffverbrauch:
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Reifengröße, Reifenprofil,
Reifenluftdruck, Reifenzustand
-
Aufbau, Windabweiser
-
Übersetzungsverhältnisse der
Antriebsaggregate
-
Zusatzaggregate (Klimaanlage,
Zusatzheizung, Nebenantrieb, Viskolüfter).
Fahrweise
Um den Kraftstoffverbrauch
niedrig zu halten:
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Vermeiden Sie häufiges
Beschleunigen und Abbremsen
-
Fahren Sie
vorausschauend
-
Halten Sie den wirtschaftlichen
Motordrehzahlbereich ein.
Betriebsbedingungen
Unter folgenden Bedingungen ist
der Kraftstoffverbrauch erhöht:
Aus diesen Gründen kann für das
einzelne Fahrzeug keine genaue Angabe über den Kraftstoffverbrauch gemacht
werden.
AdBlue-Verbrauch
Der AdBlue-Verbrauch beträgt bei
BlueTec®4 ca. 4 %, bei BlueTec®5 ca. 6 % vom
Kraftstoffverbrauch.
Motorölverbrauch
Der Motorölverbrauch kann für
einen eingelaufenen Motor bis zu 0,5 % des tatsächlichen
Kraftstoffverbrauchs betragen. Eine erhöhte km-Leistung und erschwerte
Betriebsbedingungen können bei einzelnen Fahrzeugen zu einer Überschreitung
dieses Werts führen.
Geschwindigkeitsbegrenzung
Bei Fahrzeugen mit
Geschwindigkeitsbegrenzung ist die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf
85 km/h begrenzt. In einzelnen Ländern sind durch gesetzliche
Bestimmungen Abweichungen möglich. Wird die begrenzte Höchstgeschwindigkeit
erreicht, regelt der Motor automatisch ab (bei Überholvorgang beachten).
 | Unfallgefahr |
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Wenn Sie die
Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs überschreiten, besteht bei Gliederzügen
Schlingergefahr. Des Weiteren überlasten Sie unter Umständen die
Fahrzeugbremsen und die Bereifung. Es besteht die Gefahr, dass Sie die
Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und dadurch einen Unfall verursachen,
insbesondere, wenn Sie mit beladenem Fahrzeug ein langes Gefälle befahren.
Sie müssen selbst darauf achten, dass Sie die gesetzlich zulässige
Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten. Schalten Sie auf langen
Gefällestrecken frühzeitig zurück, und schalten Sie die Motorbremse ein, um die
Bremswirkung des Motors auszunutzen. Bremsen Sie das Fahrzeug frühzeitig
ab.
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Rückfahrwarner
Der Rückfahrwarner ist eine in die
Heckleuchte des Fahrzeugs integrierte akustische Warneinrichtung. Der
Rückfahrwarner wird beim Schalten in den Rückwärtsgang aktiviert und gibt einen
Warnton ab.
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 | Rückfahrwarner |
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 | Unfallgefahr |
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Der Rückfahrwarner entbindet Sie
nicht von der Pflicht, sich zu vergewissern, dass sich während des Rangierens
keine Personen oder Gegenstände hinter dem Fahrzeug befinden.
Wenn
erforderlich, muss eine zweite Person die Rangierarbeiten unterstützen. Sie
stellen dadurch sicher, dass keine Personen hinter dem Fahrzeug übersehen und
dadurch beim Rangieren verletzt oder dass Gegenstände beschädigt werden.
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Leiseschaltung
Rückfahrwarner
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Rückwärtsgang innerhalb von
4 Sekunden 2 mal schalten.
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Die Lautstärke ist
reduziert.
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Warnsummer
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der Sicherheitsgurt am
Fahrersitz nicht angelegt ist
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die Wegfahrsperre aktiviert
ist
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bei Fahrzeugstillstand und
aktivierter Rollsperre keine Pedalbetätigung erfolgt (Kupplungs- oder
Bremspedal)
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bei aktivierter
Rampen-Anfahrhilfe ein Abstand von 50 cm unterschritten
wird
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in den Rückwärtsgang geschaltet
wird
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bei gelöster Bremse und
eingeschalteter Haltestellenbremse der Fahrzeugschlüssel im Lenkschloss
zurückgedreht oder abgezogen wird
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die maximal zulässige
Motordrehzahl überschritten wird
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bei Fahrzeugen mit
Wandler-Schaltkupplung die Öltemperatur im Wandlerbetrieb über 150
ansteigt
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die Öltemperatur im
Retarderbetrieb über 150
ansteigt
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beim Zurückschalten ein zu
niedriger Gang gewählt wurde.
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der Kühlmittelstand zu niedrig
ist oder die zulässige Kühlmitteltemperatur (ca. 105
) überschritten wird. Gleichzeitig
leuchtet die Statusanzeige rot auf. Die Betriebssicherheit des Motors wird
dadurch gefährdet
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ein Anzeigenausfall vorliegt.
Wichtige Betriebsinformationen, Warnanzeigen oder Service-Anzeigen können im
Display nicht mehr angezeigt werden. Im Display werden das System-Kurzzeichen
für Elektroniksysteme und eine Textinformation angezeigt
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bei aktiviertem
Telligent®-Abstandsregeltempomat die Gefahr einer Kollision mit einem
fahrenden Fahrzeug besteht
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bei ausgeschaltetem
Telligent®-Abstandsregeltempomat Abstandswarnungen des Active Brake Assist
(ABA) angezeigt werden.
Der Warnsummer ertönt zusätzlich
zur Warnanzeige im Display und aufleuchtenden STOP-Leuchte, wenn der
Motoröldruck oder der Motorölstand zu niedrig ist. Gleichzeitig leuchtet die
Statusanzeige rot auf.
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 | STOP-Leuchte
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Wenn die Warnung Motoröldruck
oder Motorölstand angezeigt wird, der Warnsummer ertönt und die STOP-Leuchte
aufleuchtet, ist die Betriebssicherheit des Motors gefährdet.
Setzen Sie das Fahrzeug nicht in
Bewegung oder halten Sie es unter Berücksichtigung der Verkehrssituation so
schnell wie möglich an.
Stellen Sie die Ursache fest.
Lassen Sie gegebenenfalls die
Mängel in einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen und beseitigen.
Mercedes-Benz empfiehlt Ihnen
hierfür einen Mercedes-Benz Service-Stützpunkt.
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