Räder
Radwechsel bei Reifenpanne
 | Unfallgefahr |
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Um das Risiko schwerer oder
sogar tödlicher Verletzungen bzw. Fahrzeugbeschädigungen zu vermeiden, beachten
Sie:
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Der Wagenheber ist nur zum
kurzzeitigen Anheben des Fahrzeugs z. B. beim Radwechsel vorgesehen. Er
ist nicht dazu geeignet, das Fahrzeug anzuheben, damit Arbeiten unter dem
Fahrzeug durchgeführt werden können.
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Setzen Sie den Wagenheber
ausschließlich an der entsprechenden Aufnahme am Fahrzeug an. Kontrollieren Sie
vor dem Anheben des Fahrzeugs den korrekten Sitz des Wagenhebers an der
Aufnahme.
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Sichern Sie das Fahrzeug vor dem
Anheben gegen Wegrollen, z. B. mit der Feststellbremse und/oder mit
Unterlegkeilen. Lösen Sie nie die Feststellbremse, wenn das Fahrzeug angehoben
ist.
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Die Standfläche des Wagenhebers
muss fest und eben sein. Bei losem Untergrund müssen Sie eine Unterlage für den
Wagenheber verwenden.
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Achten Sie darauf, dass der
Abstand zwischen der Unterseite des angehobenen Reifens und dem Boden maximal
30 mm betragen darf. Das Fahrzeug könnte sonst vom Wagenheber rutschen
oder umkippen.
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Wechseln Sie niemals Räder an
einer Steigung oder an einem Gefälle. Das Fahrzeug könnte sonst vom Wagenheber
rutschen.
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Halten Sie Ihre Hände und Füße
niemals unter das angehobene Fahrzeug.
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Legen Sie sich nie unter das
angehobene Fahrzeug.
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Achten Sie darauf, dass sich beim
Anheben keine Personen im Fahrzeug befinden.
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Fahrzeuge mit Luftfederung:
Drehen Sie den Fahrzeugschlüssel
im Zündschloss bis zum Anschlag zurück.
Dies verhindert das automatische
Nachregeln der Fahrgestellhöhe.
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Bei Fahrzeugen mit Ladekran oder
Ladebordwand, Fahrzeug nicht mit der hydraulischen Abstützvorrichtung anheben.
Fahrgestellrahmenschäden wären die Folge.
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Starten Sie niemals den Motor und
vermeiden Sie andere Erschütterungen, wenn das Fahrzeug angehoben ist. Das
Fahrzeug könnte sonst vom Wagenheber rutschen.
Wenn Sie das Reserverad aus
seiner Halterung lösen, kann sich aufgrund des hohen Radgewichts der
Schwerpunkt leicht verlagern, das Reserverad kann herunterfallen oder umkippen
und Sie oder andere Personen verletzen.
Lassen Sie das Reserverad zuerst
mit der Winde ab, und nehmen Sie es anschließend aus der Halterung.
Wenn Sie das defekte Rad von der
Achse lösen, kann sich aufgrund des hohen Radgewichts der Schwerpunkt leicht
verlagern. Nach dem Abschrauben der Radmuttern kann das Rad herunterfallen oder
umkippen und Sie oder andere Personen verletzen.
Lösen Sie das Rad mit Hilfe einer
zweiten Person und nehmen Sie das Rad erst ab, wenn das Rad ohne Spannung auf
den Radbolzen sitzt.
Bei
Fahrzeugen mit Leichtmetallrädern: Für die Radbefestigung an Vorderachse und
Hinterachse sind unterschiedliche Radmuttern erforderlich. Vertauschen Sie die
Radmuttern nicht und verwenden Sie keine Radmuttern von Leichtmetallfelgen für
Stahlfelgen. Entsprechend müssen Sie für das Ersatzrad Radmuttern für
Stahlfelgen verwenden.
Prüfen
Sie den Reifenluftdruck und korrigieren Sie ihn gegebenenfalls gemäß
„Reifenluftdrucktabelle“.
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Reifenluftdrucktabelle
mehr.
Reserverad abnehmen
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 | Befestigungsmuttern |
 | Handkurbel |
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Unter der Kippbrücke (Kipper): Bei
Kipperfahrzeugen ist das Reserverad unter der Kippbrücke angeordnet.
Die
Knarre für die Betätigung der Reserveradwinde ist in der Reserveradschüssel
mehr.
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Kipperfahrzeuge:
Betriebsanleitung des Kipperherstellers beachten.
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Fahrzeug auf festem
und ebenem Untergrund abstellen.
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Feststellbremse
anziehen.
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Fahrzeug mit
Unterlegkeilen gegen Wegrollen sichern.
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Wenn erforderlich,
Seitenverkleidung oder seitlichen Unterfahrschutz abbauen.
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Reifenabdeckung
abnehmen.
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Handkurbel
und Pumphebel
(im Bordwerkzeug) zusammensetzen.
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Pumphebel zusammen
mit der Handkurbel auf die Reserveradwinde aufstecken. Darauf
achten, dass die Spannhülse an der Reserveradwinde in die Aussparungen am
Pumphebel greift.
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Reserveradwinde
drehen, bis das Seil gespannt ist.
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Befestigungsmuttern
abschrauben.
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Reserverad mit
Reserveradwinde ablassen, Seil ganz abrollen.
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Reserverad seitlich
oder nach hinten herausziehen.
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Reserverad vom
Reserveradträger abschrauben.
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Befestigungsplatte
durch die Felgenmitte herausnehmen.
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Befestigungsmuttern
und
Befestigungsbolzen regelmäßig von Rost/Verschmutzung befreien und mit Rostlöser
einsprühen.
Wagenheber
ansetzen
Stahlgefederte
Vorderachse
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Bei luftleerem
Reifen auf Unterlage (im Bordwerkzeug) fahren.
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Fahrerhaus nach
vorn kippen
mehr.
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Wagenheber unter
dem Aufnahmetopf direkt hinter dem Vorderachskörper
ansetzen.
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Luftgefederte
Vorderachse
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Bei luftleerem
Reifen auf Unterlage (im Bordwerkzeug) fahren.
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Fahrerhaus nach
vorn kippen
mehr.
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Wagenheber unter
dem Aufnahmetopf des Luftfederträgers direkt vor dem Vorderachskörper
ansetzen.
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Hinterachse
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Wagenheber unter
Achskörper an der Radseite ansetzen.
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Rad
abnehmen
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 | Radmutternabdeckung |
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Radmuttern, mit
denen die Radmutternabdeckung
befestigt ist,
abschrauben.
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Alle Radmuttern
lösen und bis auf 3 versetzt angeordnete Radmuttern
abschrauben.
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Die letzten 3
Radmuttern erst abschrauben, wenn sichergestellt ist, dass das Rad ohne
Spannung auf den Radbolzen sitzt.
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Rad
abnehmen.
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Rad
montieren
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 | Für Einzelbereifung mit
Leichtmetallfelgen |
 | Für Zwillingsbereifung mit
Leichtmetallfelgen |
 | Kennzeichnung von Radmuttern für
Leichtmetallfelgen |
 | Mit Druckteller
(Mittenzentrierung) |
 | Mit
Kugelfederring |
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Radmuttern
Bei Radmuttern mit
Druckteller:
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Reibflächen
zwischen Druckteller und Radmutter leicht
einölen.
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Vor dem Montieren
des Rades:
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Anlageflächen der
Radnabe, Felge und Radmuttern von Rost und Verschmutzung
befreien.
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Nach einem Radwechsel umgehend
Reifenluftdruck prüfen.
Hinweise zur Betriebs- und
Verkehrssicherheit beachten.
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Die Radmuttern
dürfen mit dem Schlagschrauber nur angelegt, aber nicht festgezogen
werden.
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Betriebs- und Verkehrssicherheit
mehr.
Reifenluftdrucktabelle
mehr.
Stahl-Scheibenrad mit
Mittenzentrierung
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Einzelbereifung:
Rad aufsetzen und 2 bis 3 Radmuttern aufschrauben.
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Zwillingsbereifung:
Beide Räder aufsetzen und 2 bis 3 Radmuttern aufschrauben.
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Restliche
Radmuttern aufschrauben, dabei Radmutternabdeckung
montieren.
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Radmuttern über
Kreuz festziehen. Anziehdrehmoment beachten
mehr.
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Radmuttern nach
50 km Fahrt nachziehen
mehr.
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Leichtmetallräder
Montagehülse für Zwillingsbereifung mit Leichtmetallfelgen
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Einzelbereifung:
Rad aufsetzen und 2 bis 3 Radmuttern aufschrauben.
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Zwillingsbereifung:
Vor dem Aufsetzen des inneren Rades Montagehülse (Bordwerkzeug) auf Radbolzen
aufstecken.
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Zwillingsbereifung:
Beide Räder aufsetzen und 2 bis 3 Radmuttern
aufschrauben.
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Zwillingsbereifung:
Montagehülse abziehen.
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Restliche
Radmuttern aufschrauben, dabei Radmutternabdeckung
montieren.
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Radmuttern über
Kreuz festziehen. Anziehdrehmoment beachten
mehr.
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Radmuttern nach
50 km Fahrt nachziehen
mehr.
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Bei
Leichtmetallrädern sind die festgezogenen Radmuttern nicht mit den Radbolzen
bündig.
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Scheibenrad
mit Zentrierung durch Radbolzen und Kugelfederringe
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Einzelbereifung:
Rad aufsetzen und 2 bis 3 Radmuttern mit Kugelfederringen
aufschrauben.
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Zwillingsbereifung:
Vor dem Aufsetzen des inneren Rades den richtigen Sitz sämtlicher
Kugelfederringe auf den Radbolzen prüfen. Die Rundungen der Kugelfederringe
müssen nach außen zeigen.
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Zwillingsbereifung:
Beide Räder aufsetzen und 2 bis 3 Radmuttern mit Kugelfederringen
aufschrauben.
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Radzentrierung
prüfen. Die Radbolzen müssen mittig zu den Bohrungen der Scheibenräder
stehen.
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Restliche
Kugelfederringe aufstecken und Radmutternabdeckung mit den Radmuttern
aufschrauben.
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Radmuttern über
Kreuz festziehen. Anziehdrehmoment beachten
mehr.
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Radmuttern nach
50 km Fahrt nachziehen
mehr.
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Radmuttern nachziehen
Scheibenrad mit
Mittenzentrierung
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Radmuttern über Kreuz
nachziehen.
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 | Unfallgefahr |
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Nach einem Radwechsel müssen die
Radmuttern zur Sicherheit nach 50 km Fahrt auf festen Sitz geprüft und
eventuell nachgezogen werden. Anziehdrehmoment beachten.
Ziehen Sie bei Verwendung von
neuen oder neu lackierten Felgen die Radmuttern zusätzlich nach etwa 1000 bis
5000 km Fahrt nach.
Durch lose Radmuttern könnten Sie im
Fahrbetrieb ein Rad verlieren. Dadurch ist die Betriebs- und Verkehrssicherheit
des Fahrzeugs gefährdet. Sie können dadurch die Kontrolle über Ihr Fahrzeug
verlieren, einen Unfall verursachen und sich selbst oder andere Personen
verletzen.
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Radmuttern regelmäßig auf festen
Sitz prüfen, eventuell nachziehen. Beschädigte Radmuttern-Abdeckkappen oder
Radmutternabdeckung erneuern. Anziehdrehmomente der Radmuttern beachten.
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Anziehdrehmomente der Radmuttern
mehr
Bei
Leichtmetallrädern sind festgezogene Radmuttern nicht mit den Radbolzen
bündig.