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Reinigung und Pflege
Pflegehinweise
Die regelmäßige Pflege dient
der Werterhaltung des Fahrzeugs.
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Mercedes-Benz empfiehlt, nur
Pflegemittel zu verwenden, die für Mercedes-Benz geprüft und freigegeben
wurden. Diese Pflegemittel erhalten Sie in jedem Mercedes-Benz
Service-Stützpunkt.
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 | Verletzungsgefahr |
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Bewahren Sie Pflegemittel immer
verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Beachten Sie die
Gebrauchsanleitung der Pflegemittel.
Verwenden Sie Kraftstoffe nicht als Reinigungsmittel. Kraftstoffe sind
leicht brennbar und gesundheitsschädlich.
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 | Umwelthinweis |
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Fahrzeug nur auf einem dafür
vorgesehenen Waschplatz reinigen. Leere Gebinde und gebrauchte
Reinigungsmaterialien umweltgerecht entsorgen.
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Wenn Sie höher liegende
Fahrzeugbereiche reinigen müssen, verwenden Sie immer geeignete Leitern oder
trittfeste Steighilfen.
Innenreinigung
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ARKI Themenmodule "Vorsicht" nicht gefunden!
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Sicherheitsgurte
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Beseitigen Sie Flecken und
Verunreinigungen unverzüglich, um bleibende Rückstände oder Schäden zu
vermeiden.
Reinigen Sie
Sicherheitsgurte mit einer milden Waschlösung. Trocknen Sie die
Sicherheitsgurte nicht bei direkter Sonneneinstrahlung oder bei Temperaturen
über 80 .
Bleichen oder färben Sie keine
Sicherheitsgurte. Dies kann die Funktion der Sicherheitsgurte
beeinträchtigen.
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Außenreinigung
 | Verletzungsgefahr |
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Schalten Sie die Scheibenwischer aus, bevor Sie die Windschutzscheibe von
außen reinigen. Die Scheibenwischer können sich sonst bewegen und Sie verletzen
oder Sie können von den Trittflächen des Stoßfängers abrutschen und sich
verletzen.
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Kratzer, aggressive Ablagerungen, Anätzungen und Schäden, die durch
vernachlässigte oder falsche Pflege entstanden sind, lassen sich nicht immer
restlos beseitigen. In diesem Fall wenden Sie sich an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, z. B. an den nächsten Mercedes-Benz
Service-Stützpunkt.
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Beseitigen Sie
Steinschlagschäden und Verunreinigungen unverzüglich, insbesondere:
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Insektenrückstände
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Vogelkot
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Baumharze
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Öle und Fette
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Kraftstoffe
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Teerspritzer.
Waschen Sie Ihr Fahrzeug im
Winter häufiger, um Streusalzrückstände zu entfernen.
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Hochdruckreinigung
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 | Luftansaugkanal |
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Mindestabstand
zwischen Hochdruckdüse und dem zu reinigenden Gegenstand einhalten. Bei
Rundstrahldüsen etwa 70 cm, bei 25°-Flachstrahldüsen und Dreckfräsern etwa
30 cm.
Den Wasserstrahl während der Reinigung ständig bewegen. Um
Beschädigungen zu vermeiden, richten Sie den Wasserstrahl nicht auf:
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Luftansaugkanal
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Türspalten
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Luftfederbälge
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Bremsschläuche
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elektrische
Bauteile
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Steckverbindungen
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Dichtungen.
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 | Unfallgefahr |
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Verwenden Sie keine
Rundstrahldüsen für die Reinigung von Reifen oder Luftfederbälgen.
Der
pulsierende Wasserstrahl kann zu äußerlich nicht sichtbaren Schäden am Unterbau
von Reifen oder Luftfederbälgen führen. Diese Schäden sind erst sehr viel
später bemerkbar und können zum Platzen des Reifens oder Luftfederbalges
führen. Sie können dadurch die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren, einen
Unfall verursachen und sich selbst oder andere Personen verletzen. Lassen Sie
beschädigte Reifen oder Luftfederbälge sofort erneuern.
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Waschanlage
Reinigen Sie bei grober
Verschmutzung das Fahrzeug vor, bevor Sie in eine Waschanlage fahren.
 | Unfallgefahr |
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Wurde nach der Wagenwäsche eine
Wachskonservierung aufgesprüht, entfernen Sie das Wachs von der
Windschutzscheibe und den Wischergummis, um Schlierenbildung zu vermeiden.
Schlierenbildung bewirkt Sichtbehinderung, die sich bei ungünstigen
Sichtverhältnissen (z. B. Gegenlicht, Nebel, Dunkelheit, Schneetreiben)
zusätzlich verschlimmert. Dadurch besteht die Gefahr, dass Sie Gefahren nicht
oder zu spät erkennen und einen Unfall verursachen.
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Klappen Sie vor einer
Wagenwäsche in der Waschanlage die Außenspiegel ein und achten Sie darauf, dass
der Schalter des Scheibenwischers in Stellung steht. Außenspiegel und Scheibenwischer können sonst
beschädigt werden.
Achten Sie
beim Verlassen der Waschanlage darauf, dass die Außenspiegel wieder ganz
ausgeklappt sind.
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Motorwäsche
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Wassereintritt in Ansaug-, Be-
und Entlüftungsöffnungen unbedingt vermeiden.
Bei Hochdruck- oder
Dampfstrahlreinigern den Strahl nicht direkt auf elektrische Bauteile und
elektrische Leitungsenden richten.
Motor nach der Motorwäsche
konservieren. Dabei Riementrieb vor Konservierungsmittel schützen.
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Fahrzeuge mit Erdgasmotor:
Wasserstrahl nicht direkt auf Bauteile der Hochspannungs-Zündanlage
richten.
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Retarder
Reinigen Sie den Retarder
(Wirbelstrombremse) regelmäßig mit einem Hochdruckreiniger ohne Lösungsmittel.
Achten Sie darauf, dass der Retarder kalt ist. Elektrische Bauteile und
elektrische Anschlüsse besonders vorsichtig reinigen.
Leichtmetallräder
Leichtmetallräder regelmäßig
reinigen. Keine säurehaltigen oder alkalischen Reiniger verwenden. Sie können
Korrosion an den Radschrauben (Radmuttern) oder den Haltefedern der
Auswuchtgewichte verursachen.
Nach Gelände- oder Baustellenfahrt
 | Unfall- und
Verletzungsgefahr |
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Verunreinigungen und Schmutz am Fahrzeug beeinträchtigen die Verkehrs- und
Betriebssicherheit.
Es
können insbesondere folgende Gefahren auftreten:
Steinschlag. Zwischen
den Reifen eingeklemmte Steine können während der Fahrt herausgeschleudert
werden. Andere Verkehrsteilnehmer können verletzt oder Fahrzeuge (insbesondere
die Windschutzscheibe) können beschädigt werden.
Schleudergefahr. Schmutz
und Schlamm an den Reifen/auf der Fahrbahn verringern die Bodenhaftung. Dies
gilt insbesondere bei nasser Fahrbahn. Ihr Fahrzeug kann dadurch ins Schleudern
geraten.
Verletzungsgefahr. Schmutz
und Schlamm auf den Trittstufen und Einstiegen verringern die Trittsicherheit.
Dadurch können Sie von den Trittstufen abrutschen und sich verletzen.
Reinigen Sie daher Ihr Fahrzeug
stets sorgfältig nach Gelände- und Baustellenfahrten vor der Fahrt auf
öffentlichen Straßen. Sollten Sie dafür einen Hochdruckreiniger oder eine
Waschanlage verwenden, müssen Sie die zugehörigen Gefahrenhinweise in diesem
Kapitel beachten.
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Insbesondere sind folgende
Fahrzeugelemente zu reinigen:
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Beleuchtungseinrichtungen
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Scheiben
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Außenspiegel
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Trittstufen und
Einstiege
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Haltegriffe
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Räder, Reifen und
Radkästen/Kotflügel
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Lenkung, Achsen, Bremsen
-
Federungselemente und
Fahrgestellrahmen
-
Kennzeichen
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Kühler, Motor, Getriebe und
Getriebeölkühler.
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Den Druckluft-, Dampf-, oder
Wasserstrahl nur senkrecht zur Kühlerfläche führen. Kühlerlamellen nicht
beschädigen. Die Kühlerlamellen dürfen nicht mit Schmutz zugesetzt sein.
Beschädigte oder verschmutzte Kühlerlamellen können zur Überhitzung des Motors
führen.
Kühl- und
Heizungssystem regelmäßig auf Dichtheit prüfen. Bei größerem Kühlmittelverlust
oder bei Beschädigung, Ursache in einer autorisierten Fachwerkstatt oder einem
Mercedes-Benz Service-Stützpunkt beheben lassen.
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Eingeklemmte Fremdkörper,
z. B. Steine, entfernen.
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Nach Betrieb in Schlamm,
Sand, Wasser oder nach ähnlichen Schmutzbeanspruchungen:
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Bremsscheiben, Bremsbeläge, Räder
und Achsgelenke reinigen und auf Schäden prüfen.
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Wenn erforderlich, Achsgelenke
schmieren (Angaben im Wartungsheft beachten).
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Bremsprobe
durchführen.
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 | Unfallgefahr |
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Verschmutzte Bremsscheiben,
Bremstrommeln und Bremsbeläge können die Bremsleistung (bis zum Totalausfall)
beeinträchtigen. Dadurch könnten Sie einen Unfall verursachen. Prüfen Sie die
Bremsanlage durch eine Bremsprobe vor dem Befahren öffentlicher Straßen auf
Betriebssicherheit.
Stellen
Sie bei beeinträchtigter Bremsleistung das Fahrzeug ab und lassen Sie die
Bremsanlage von einer qualifizierten Fachwerkstatt, die die notwendigen
Fachkenntnisse und Werkzeuge für die erforderlichen Arbeiten hat, prüfen und
instand setzen.
Mercedes-Benz
empfiehlt Ihnen hierfür einen Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. Die Ausführung
sicherheitsrelevanter Arbeiten und Arbeiten an sicherheitsrelevanten Systemen
durch eine qualifizierte Fachwerkstatt sind unerlässlich.
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