Bremsen
Einleitung Bremsen
Dieser Abschnitt enthält
wichtige Informationen zum Thema Bremsen und gliedert sich wie folgt:
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Funktionskontrolle Blockierschutz
mehr
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Dichtheit der
Druckluft-Bremsanlage prüfen
mehr
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Anti-Blockier-System (ABS)
mehr
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Feststellbremse
mehr
-
Haltestellenbremse
mehr
-
Dauerbremse
mehr
Funktionskontrolle Blockierschutz
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Fahrzeugschlüssel im Zündschloss
in Fahrstellung drehen.
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Das Display leuchtet etwa
2 Sekunden auf. Gleichzeitig ertönt der
Warnsummer.
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Anschließend
wird im Display entweder die Meldung ABS Zugfahrzeug
mehr oder ABS
Zugfahrzeug und ABS Anhänger
mehr angezeigt.
 | Unfallgefahr |
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Die Funktion des Blockierschutzes
ist nicht gewährleistet, wenn
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keine Anzeige des
Telligent®-Bremssystems im Display erfolgt oder
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die Anzeige nach 3 Sekunden
nicht erlischt oder
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die Anzeige nicht erlischt, wenn
das Fahrzeug anfährt.
Bei Bremsvorgängen mit
blockierenden Rädern ist das Fahrzeug nicht mehr lenkbar. Das Fahrzeug kann
durch blockierende Räder ins Schleudern geraten. Das Fahrzeug kann nur mit der
normalen Bremse verzögert werden.
Fahren Sie besonders
vorsichtig.
Lassen Sie das
Bremssystem so schnell wie möglich in einer qualifizierten Fachwerkstatt, die
die notwendigen Fachkenntnisse und Werkzeuge zur Durchführung der
erforderlichen Arbeiten hat, prüfen und instand setzen.
Mercedes-Benz empfiehlt Ihnen
hierfür einen Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. Die Ausführung
sicherheitsrelevanter Arbeiten und Arbeiten an sicherheitsrelevanten Systemen
durch eine qualifizierte Fachwerkstatt sind unerlässlich.
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Dichtheit der Druckluft-Bremsanlage prüfen
 | Unfallgefahr |
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Eine undichte
Druckluft-Bremsanlage gefährdet die Betriebs- und Verkehrssicherheit des
Fahrzeugs. Bei zu geringem Vorratsdruck in der Druckluft-Bremsanlage ist es
nicht möglich, das Fahrzeug abzubremsen. Sie können dadurch einen Unfall
verursachen und somit sich und andere Personen gefährden.
Setzen Sie das Fahrzeug erst in
Bewegung, wenn die Vorratsdrücke erreicht sind und die STOP-Leuchte
erlischt.
Setzen Sie das Fahrzeug nicht
in Bewegung, oder halten Sie es unter Berücksichtigung der Verkehrssituation so
schnell wie möglich an, wenn
Lassen Sie
die Bremsanlage in einer qualifizierten Fachwerkstatt, die die notwendigen
Fachkenntnisse und Werkzeuge zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten hat,
prüfen und instand setzen.
Mercedes-Benz empfiehlt Ihnen
hierfür einen Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. Die Ausführung
sicherheitsrelevanter Arbeiten und Arbeiten an sicherheitsrelevanten Systemen
durch eine qualifizierte Fachwerkstatt sind unerlässlich.
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Benutzen Sie für die Dichtheitsprüfungen die Anzeige
Vorratsdruck
im Menü
Kontrollinfo mehr
Prüfung bei
angezogener Feststellbremse
Prüfen Sie die
Druckluft-Bremsanlage bei stehendem Fahrzeug auf Dichtheit:
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Feststellbremse
anziehen.
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Um eine Undichtheit in der Druckluftanlage des Anhängers
auszuschließen, Druckluftleitungen vom Anhänger abkoppeln
mehr.
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Fahrzeugschlüssel
im Zündschloss in Fahrstellung drehen.
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Motor laufen
lassen, bis ein Vorratsdruck von 10 bar angezeigt wird.
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Es wird automatisch
der Bremskreis mit dem niedrigeren Vorratsdruck angezeigt.
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Fahrzeugschlüssel
im Zündschloss bis zum Anschlag zurückdrehen.
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Der Motor wird
abgestellt.
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Etwa
5 Sekunden warten und anschließend Fahrzeugschlüssel im Zündschloss in
Fahrstellung drehen.
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Wenn nach
3 Minuten kein Druckabfall an der Anzeige
Vorratsdruck im
Bordcomputer erkennbar ist, kann die Druckluftanlage als dicht angesehen
werden.
Prüfung bei
gelöster Feststellbremse, Teilbremsung
Prüfen Sie
Vorratsbehälter, Ventile und Bremszylinder bei stehendem Fahrzeug und gelöster
Feststellbremse auf Dichtheit:
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Fahrzeug mit Unterlegkeilen gegen Wegrollen sichern
mehr
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Um gleichzeitig eine Undichtheit in der Druckluftanlage des
Anhängers auszuschließen, Druckluftleitungen vom Anhänger abkoppeln
mehr.
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Feststellbremse
lösen.
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Motor laufen
lassen, bis ein Vorratsdruck von 10 bar angezeigt
wird.
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Fahrzeugschlüssel
bis zum Anschlag zurückdrehen.
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Der Motor wird
abgestellt.
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Etwa
5 Sekunden warten und anschließend Fahrzeugschlüssel in Fahrstellung
drehen.
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Bremspedal zu einer
Teilbremsung (halber Pedalweg) niedertreten. Stellung des Pedals nicht
verändern!
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Wenn nach
3 Minuten kein Druckabfall an der Anzeige
Vorratsdruck im
Bordcomputer erkennbar ist, kann die Druckluftanlage als dicht angesehen
werden.
Anti-Blockier-System (ABS)
ABS regelt den
Bremsdruck so, dass beim Bremsen die Räder nicht blockieren. Dadurch bleibt die
Lenkfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen erhalten.
ABS wirkt
unabhängig von der Straßenbeschaffenheit ab Schrittgeschwindigkeit. Bei glatter
Straße regelt ABS bereits, wenn Sie nur leicht bremsen.
Bremsen mit
Blockierschutz
Wenn ABS beim
Bremsen regelt, spüren Sie ein Pulsieren am Bremspedal.
Wenn ABS
regelt:
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Bremspedal weiter
kräftig durchtreten, bis die Bremssituation vorüber
ist.
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Bei einer
Vollbremsung:
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Bremspedal mit
voller Kraft durchtreten.
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 | Unfallgefahr |
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Beim Überbremsen eines Anhängers
besteht Unfallgefahr. Die Räder des Anhängers können blockieren, das Fahrzeug
kann instabil werden und Sie können die Kontrolle über das Fahrzeug
verlieren.
Der Anhänger kann
beim Bremsen überbremsen, wenn:
Bei Vollbremsungen Reaktion des
Anhängers im Außenspiegel beobachten.
Vermeiden Sie - außer
in Notsituationen - Vollbremsungen, damit die Räder des Anhängers
nicht blockieren. Das Fahrzeug bleibt stabil, wenn die Räder des Anhängers
nicht blockieren.
Der
Blockierschutz entbindet Sie nicht von einer den Verkehrs- und
Fahrbahnverhältnissen angepassten Fahrweise. Spurhaltung und Lenkfähigkeit des
Fahrzeugs/Lastzugs verbessern sich durch den Blockierschutz beim Bremsen. Der
Blockierschutz ist jedoch nicht in der Lage, die Folgen von z. B. zu
geringem Sicherheitsabstand oder von überhöhter Kurvengeschwindigkeit
abzuwenden.
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Wenn im Display ABS Anhänger
mehr oder ABS Zugfahrzeug und ABS Anhänger
mehr angezeigt wird, ist der
Blockierschutz ohne Funktion. Zusätzlich leuchten die Kontrollleuchten
für Anhänger oder
und
für Zugfahrzeug
und Anhänger.
Während der
ABS-Regelung wird die Dauerbremse automatisch ausgeschaltet. Die
Kontrollleuchte
geht jedoch nicht aus.
Wenn das Zugfahrzeug ohne Anhänger oder mit einem Anhänger ohne
ABS gefahren wird:
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Stecker des
Verbindungskabels in die Leer-Steckdose
einstecken.
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Wenn das Zugfahrzeug mit einem Anhänger mit ABS oder einem
elektronischen Bremssystem gefahren wird:
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Stecker des Verbindungskabels aus der Leer-Steckdose entnehmen
und in die Steckdose des Anhängers
einstecken.
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Feststellbremse
Die
Feststellbremse dient dazu, das abgestellte Fahrzeug gegen Wegrollen zu
sichern. Sie wirkt auf die Federspeicherzylinder.
 | Unfallgefahr |
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Achten Sie darauf, dass der
Hebel der Feststellbremse in der Vollbremsstellung eingerastet ist. Sonst geht
der Hebel automatisch in die Lösestellung zurück. Das Fahrzeug wird dann nicht
gebremst und kann wegrollen.
An Steigungen oder Gefällen kann die
Bremskraft der Federspeicherzylinder unter Umständen nicht ausreichen, um das
beladene Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.
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Prüfen Sie in der Prüfstellung,
ob die Bremskraft der Federspeicherzylinder ausreicht, um das beladene Fahrzeug
zu halten.
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Sichern Sie das Fahrzeug
einschließlich Anhänger zusätzlich mit Unterlegkeilen gegen
Wegrollen.
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 | Lösestellung |
 | Vollbremsstellung (Hebel
eingerastet) |
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Feststellbremse des Anhängers/Aufliegers anziehen: siehe
Betriebsanleitung des Herstellers.
Sie können die
Feststellbremse nur dann vollständig lösen, wenn der Vorratsdruck in den beiden
Bremskreisen mindestens 8 bar beträgt. Die STOP-Leuchte darf nicht
angehen.
Wenn
die Kontrollleuchte
in der Instrumententafel weiterhin leuchtet, ist
der Vorratsdruck im Federspeicher-Bremskreis zu niedrig (unter 5,5 bar).
Die Federspeicher der Feststellbremse können Sie zum Abschleppen des Fahrzeugs
auch mechanisch lösen
mehr.
Haltstellenbremse
Die
Haltestellenbremse hat gegenüber der Feststellbremse einen geringeren
Druckluftbedarf. Benutzen Sie daher an Haltestellen möglichst die
Haltestellenbremse.
Schalter
Haltestellenbremse
 | Unfallgefahr |
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Zum Abstellen des
Fahrzeugs muss die Feststellbremse angezogen werden. Sonst kann das Fahrzeug
ungewollt wegrollen. Wenn erforderlich (z. B. an Steigungen oder
Gefällen), Fahrzeug zusätzlich mit Unterlegkeilen sichern.
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Haltestellenbremse
einschalten
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Schalter
Haltestellenbremse oben drücken.
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Die Kontrollleuchte
in der
Instrumententafel geht an.
Die
Haltestellenbremse ist in Bereitschaft, aber nicht aktiv.
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Fahrzeug bis zum
Stillstand abbremsen.
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Die Haltestellenbremse ist
eingeschaltet.
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Wenn bei gelöster
Betriebsbremse und eingeschalteter Haltestellenbremse der Fahrzeugschlüssel im
Zündschloss bis zum Anschlag zurückgedreht wird, ertönt der Warnsummer.
Zusätzlich blinkt die Kontrollleuchte
in der
Instrumententafel.
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Feststellbremse
anziehen.
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Haltestellenbremse
ausschalten
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Schalter
Haltestellenbremse unten drücken.
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Die Kontrollleuchte
in der
Instrumententafel geht aus.
Wenn das Fahrzeug anfährt, löst die Haltestellenbremse
automatisch.
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Dauerbremse
Als Dauerbremsen werden Motorbremse und Retarder eingesetzt.
Fahrzeuge mit Erdgasmotor haben keine Motorbremse, statt dessen
Retarder verwenden.
Schalten Sie beim
Befahren von langen Straßengefällen rechtzeitig in einen kleineren Gang oder
schalten Sie die Dauerbremse ein, um die Bremswirkung des Motors
auszunutzen.
 | Unfallgefahr |
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Schalten Sie auf glatter
Fahrbahn die Dauerbremse (Motorbremse/Retarder) nicht ein. Die Räder könnten
sonst blockieren und das Fahrzeug könnte ins Schleudern geraten.
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Bremsen Sie das
Fahrzeug im Fahrbetrieb möglichst mit der Dauerbremse.
Die Dauerbremse können Sie mit dem Multifunktionshebel
einschalten.
Die Motorbremse wird automatisch eingeschaltet, wenn Sie das
Bremspedal niedertreten (nicht bei Fahrzeugen mit Erdgasmotor).
Dauerbremse
ein-/ausschalten
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 | Dauerbremse
ausgeschaltet |
- | Bremsstufen
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Fahrzeuge ohne Retarder sind nur mit 2 Bremsstufen (Hebelstellung
und
)
ausgestattet.
In Hebelstellung
ist die
Bremswirkung am geringsten, in Hebelstellung
am größten.
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Einschalten: Multifunktionshebel in die gewünschte
Bremsstufe ziehen.
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Die Kontrollleuchte
in der Instrumententafel geht
an.
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Ausschalten:
Multifunktionshebel in Stellung
ziehen.
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Die Kontrollleuchte
in der
Instrumententafel geht aus.
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Wenn bei
eingeschalteter Dauerbremse die Kontrollleuchte
angeht oder bei
ausgeschalteter Dauerbremse die Kontrollleuchte
nicht
ausgeht:
Lassen
Sie die Dauerbremse so schnell wie möglich in einer qualifizierten
Fachwerkstatt, die die notwendigen Fachkenntnisse und Werkzeuge zur
Durchführung der erforderlichen Arbeiten hat, prüfen und instand setzen.
Mercedes-Benz
empfiehlt Ihnen hierfür einen Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. Die Ausführung
sicherheitsrelevanter Arbeiten und Arbeiten an sicherheitsrelevanten Systemen
durch eine qualifizierte Fachwerkstatt sind unerlässlich.
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Während der
ABS-Regelung wird die Dauerbremse automatisch ausgeschaltet. Die
Kontrollleuchte
geht jedoch nicht aus.
Motorbremse
Die Wirkung der
Motorbremse ist abhängig von der Motordrehzahl. Hohe Motordrehzahl bedeutet
hohe Motorbremsleistung.
Beachten Sie den
Wirkungsbereich der Motorbremse auf dem Drehzahlmesser (gelbes Feld).
Retarder
 | Unfallgefahr |
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Wenn im Display
mit roter
Statusanzeige angezeigt wird, kann der Retarder nicht während der ABS-Regelung
oder durch Niedertreten des Gaspedals ausgeschaltet werden.
Fahren Sie besonders vorsichtig.
Das Fahrzeug könnte unkontrolliert bremsen. Vor allem auf glatter Fahrbahn
könnten die Räder blockieren und das Fahrzeug könnte ins Schleudern
geraten.
Lassen Sie den
Retarder so schnell wie möglich in einer qualifizierten Fachwerkstatt, die die
notwendigen Fachkenntnisse und Werkzeuge zur Durchführung der erforderlichen
Arbeiten hat, prüfen und instand setzen.
Mercedes-Benz empfiehlt Ihnen
hierfür einen Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. Die Ausführung
sicherheitsrelevanter Arbeiten und Arbeiten an sicherheitsrelevanten Systemen
durch eine qualifizierte Fachwerkstatt sind unerlässlich.
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Abhängig von der
Kühlmitteltemperatur verringert sich die Bremswirkung des Retarders
automatisch. In diesem Fall zeigt das Display die Meldung
an.
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Besonders auf
langen Gefällestrecken frühzeitig zurückschalten, um die Bremswirkung des
Motors auszunutzen.
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Wenn die
Kontrollleuchte
in der Instrumententafel in Hebelstellung angeht, schalten Sie den Retarder nicht ein.
Lassen Sie den
Retarder so schnell wie möglich in einer qualifizierten Fachwerkstatt, die die
notwendigen Fachkenntnisse und Werkzeuge zur Durchführung der erforderlichen
Arbeiten hat, prüfen und instand setzen.
Mercedes-Benz
empfiehlt Ihnen hierfür einen Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. Die Ausführung
sicherheitsrelevanter Arbeiten und Arbeiten an sicherheitsrelevanten Systemen
durch eine qualifizierte Fachwerkstatt sind unerlässlich.
|
Hinweise zur
Reinigung und Pflege des Retarders
mehr.