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Datum des Druck:
22.11.2009Betriebsanleitung Interaktiv [Vertiefen | Insassensicherheit]
Ausgabe der Betriebsanleitung: ÄJ 2008/1 b DE
Hinweis: Die Online-Betriebsanleitung stellt die jeweils aktuellste Version dar. Etwaige Abweichungen zu Ihrem konkreten Fahrzeug könnten nicht berücksichtigt sein, da Mercedes-Benz seine Fahrzeuge ständig dem neuesten Stand der Technik anpasst, sowie Änderungen in Form und Ausstattung vornimmt. Bitte beachten Sie daher, dass diese Online-Betriebsanleitung in keinem Fall die gedruckte Betriebsanleitung ersetzt, die mit dem Fahrzeug ausgeliefert wurde.
Schnellzugriff
| Hinweise zur Insassensicherheit |
| SRS (Sicherheits-Rückhalte-System) |
| Überrollbügel (Cabrio) |
| NECK-PRO-Kopfstütze |
| Kinder im Fahrzeug |
Sicherheitsgurte, ergänzt durch Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und Airbags sind aufeinander abgestimmte Rückhaltesysteme. Diese reduzieren in definierten Unfallsituationen das Verletzungsrisiko und erhöhen damit die Insassensicherheit. Dabei bieten Sicherheitsgurte und Airbags im Allgemeinen keinen Schutz vor Gegenständen, die von außen in das Fahrzeug eindringen.
Damit die Rückhaltesysteme ihr Schutzpotenzial entfalten können, stellen Sie sicher, dass:
der Sitz und die Kopfstütze richtig eingestellt sind mehr
der Sicherheitsgurt richtig angelegt ist mehr
sich die Airbags bei einer Auslösung frei entfalten können mehr
das Lenkrad richtig eingestellt ist mehr
keine Veränderungen an den Rückhaltesystemen vorgenommen wurden
Das SRS reduziert bei einem Unfall das Risiko, dass Insassen mit dem Fahrzeuginneren in Kontakt kommen. Darüber hinaus kann es auch die Insassenbelastungen während eines Unfalls reduzieren.
Das SRS besteht aus:
-Warnleuchte
Die Funktionen des SRS werden regelmäßig überprüft, wenn Sie die Zündung einschalten und während der Motor läuft. Dadurch können Störungen frühzeitig erkannt werden.
Die
-Warnleuchte im
Kombi-Instrument geht an, wenn Sie die Zündung einschalten. Sie geht spätestens
wenige Sekunden nach dem Motorstart aus.
Bei einem Aufprall bewertet das Airbag-Steuergerät wichtige physikalische Daten wie Dauer, Richtung und Stärke der Fahrzeugverzögerung oder ‑beschleunigung. Aufgrund dieser Bewertung löst das Airbag-Steuergerät bei einem Aufprall, mit Verzögerung in Längsrichtung, „vorausschauend“, in Abhängigkeit der Stärke der Fahrzeug-Verzögerung, in erster Stufe die Gurtstraffer aus.
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Die Gurtstraffer können nur dann aktiviert werden, wenn die Gurtschloss-Zunge richtig im Gurtschloss eingerastet ist. |
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Front-Airbags werden erst dann ausgelöst, wenn eine noch höhere Fahrzeugverzögerung in Längsrichtung auftritt.
Ihr Fahrzeug hat adaptive, zweistufige (Dual Stage) Front-Airbags. Wenn die erste Aktivierungsschwelle erreicht ist, füllt sich der Front-Airbag mit genügend Treibgas, um Verletzungsrisiken zu vermindern. Erst wenn innerhalb von wenigen Millisekunden aufgrund der vom Steuergerät bewerteten weiteren Fahrzeugverzögerung eine zweite Schwelle überschritten ist, wird der Front-Airbag mit der maximalen Treibgasmenge gefüllt.
Das Airbag-Steuergerät bewertet den zeitlichen Verlauf und die Richtung der Fahrzeugverzögerung bzw. ‑beschleunigung des Fahrzeugs während der ersten Kollisionsphase. Daraus wird dann die Notwendigkeit einer Gurtstraffer- bzw. Airbag-Aktivierung ermittelt.
Die Aktivierungsschwellen der Gurtstraffer und Airbags sind variabel und werden an die Stärke der Fahrzeugverzögerung angepasst. Dieser Vorgang hat vorausschauenden Charakter, da die Airbag-Aktivierung noch während des Aufpralls und nicht erst am Ende erfolgen muss.
Fahrzeugverzögerung bzw. ‑beschleunigung und Kraftrichtung werden im Wesentlichen bestimmt von:
der Beschaffenheit des Gegenstandes, mit dem das Fahrzeug zusammenprallt, z. B. des anderen Fahrzeugs
Faktoren, die erst nach der Kollision oder im Nachhinein sichtbar oder messbar sind, geben keinen Ausschlag für eine Airbag-Auslösung. Sie sind auch kein Indiz dafür.
Das Fahrzeug kann erheblich deformiert werden, z. B. an Motorhaube oder Kotflügel, ohne dass ein Airbag auslöst. Dies ist der Fall, wenn nur relativ leicht verformbare Teile getroffen werden und es nicht zur notwendigen Verzögerung kommt. Umgekehrt können Airbags auslösen, obwohl das Fahrzeug nur geringe Deformationen aufweist. Dies ist der Fall, wenn z. B. sehr steife Fahrzeugteile, wie Längsträger, getroffen werden und die Verzögerung dadurch stark genug ist.
Die Sicherheitsgurte haben Gurtstraffer.
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Stecken Sie nicht die Schlosszunge des Sicherheitsgurtes in das Beifahrer-Gurtschloss, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist. Bei einem Unfall könnte sonst der Gurtstraffer ausgelöst werden. |
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Wenn der Sicherheitsgurt zusätzlich mit einem Gurtkraftbegrenzer ausgestattet ist, verringert er bei einer Aktivierung die Gurtbelastung auf den Insassen.
Die Gurtstraffer straffen beim Aufprall die Sicherheitsgurte, damit sie eng am Körper anliegen.
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Gurtstraffer korrigieren nicht falsche Sitzpositionen oder falsch angelegte Sicherheitsgurte. Gurtstraffer ziehen Insassen nicht in Richtung der Sitzlehnen zurück. |
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Die Gurtkraftbegrenzer der vorderen Sitzplätze sind auf die Front-Airbags abgestimmt, die einen Teil der Verzögerungskräfte übernehmen, wodurch eine großflächigere Lastverteilung stattfindet.
Die vorderen Sicherheitsgurte haben eine Komfortautomatik. Diese reduziert die Rückzugskraft der Sicherheitsgurte. Dadurch haben Sie einen höheren Gurttragekomfort.
Wenn die Zündung eingeschaltet ist, wird der Gurtstraffer aktiviert:
nur wenn die
Rückhaltesysteme funktionsbereit sind (
-Warnleuchte leuchtet nach dem Einschalten der
Zündung und geht aus, wenn der Motor läuft)
mehr
für jeden Dreipunkt-Gurt vorn, wenn die Schlosszunge im Gurtschloss eingerastet ist
bei einem Frontal- und Heckaufprall, wenn das Fahrzeug bei Aufprallbeginn in Längsrichtung stark verzögert oder beschleunigt wird
Wenn die Gurtstraffer auslösen, kann Pulverstaub austreten und
Sie hören einen Knall, der für das Hörvermögen grundsätzlich unbedenklich ist.
Die
-Warnleuchte
geht an.
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Ausgelöste Gurtstraffer im Fond erkennen Sie daran, dass das
Gurtschloss nach unten gezogen und dann annähernd bündig mit der Sitzoberkante
ist. Die |
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Der ausgelöste Airbag bremst und vermindert die Bewegung des Fahrzeuginsassen.
Wenn die Airbags auslösen, kann Pulverstaub austreten und Sie
hören einen Knall, der für das Hörvermögen grundsätzlich unbedenklich ist. Die
-Warnleuchte
geht an.
Die Airbags sind an den Stellen eingebaut, an denen die SRS/AIRBAG-Kennzeichnung angebracht ist.
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Verletzungsgefahr |
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Die Funktion der Airbags ist nur gewährleistet, wenn Sie folgende Teile nicht überziehen und darauf keine Plaketten oder Aufkleber anbringen: |
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Die Front-Airbags sollen das Schutzpotenzial des Fahrers und Beifahrers vor Kopf- und Brustverletzungen erhöhen.
Fahrer-Front-Airbag und Beifahrer-Front-Airbag werden ausgelöst:
bei Beginn eines Unfalls mit hohen, in Längsrichtung einwirkenden Fahrzeugverzögerungen oder ‑beschleunigungen
wenn vorausschauend zusätzliches Schutzpotenzial zum Sicherheitsgurt geboten werden kann
grundsätzlich nicht bei einem Überschlag, es sei denn, es werden hohe, in Längsrichtung einwirkende Fahrzeugverzögerungen ermittelt
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Der
Fahrer-Front-Airbag
entfaltet sich vor dem Lenkrad, der
Beifahrer-Front-Airbag
vor und oberhalb des Handschuhfachs.
Bei Fahrzeugen mit automatischer
Kindersitzerkennung im Beifahrersitz* wird der Beifahrer-Front-Airbag
nur dann
aktiviert, wenn die
PASSENGER AIRBAG OFF-Kontrollleuchte an der
Mittelkonsole nicht leuchtet
mehr. Das bedeutet, dass keine
Kinder-Rückhalteeinrichtung mit automatischer Kindersitzerkennung* montiert ist oder diese nicht
richtig montiert ist.
Die Sidebags sollen bei Aktivierung das Schutzpotenzial für den Brustkorb erhöhen. Sie schützen jedoch nicht Kopf, Hals und Arme.
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Der vordere Sidebag
entfaltet sich
im Bereich der vorderen Tür und der hintere Sidebag
im Bereich der
hinteren Seitenwand, jeweils unterhalb des Fensters.
Die Sidebags , werden ausgelöst:
bei Beginn eines Unfalls mit hohen seitlich einwirkenden Fahrzeugverzögerungen oder ‑beschleunigungen, z. B. bei einem Seitenaufprall
grundsätzlich nicht bei einem Überschlag, es sei denn, es werden hohe seitlich einwirkende Fahrzeugverzögerungen oder ‑beschleunigungen ermittelt
Die Windowbags sollen das Schutzpotenzial für die Köpfe (nicht jedoch für Brust oder Arme) der stoßzugewandten Fahrzeuginsassen erhöhen.
Die Windowbags sind seitlich im Dachrahmen eingebaut. Sie verlaufen von der Vordertür (A‑Säule) bis zur hinteren Seitenwand (C‑Säule).
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Die Windowbags werden ausgelöst:
bei Beginn eines Unfalls mit hohen, in Querrichtung einwirkenden Fahrzeugverzögerungen oder ‑beschleunigungen
unabhängig davon, ob der Beifahrersitz besetzt ist oder nicht
Die Head-Thorax-Airbags sollen bei Aktivierung das Schutzpotenzial für Kopf und Brustkorb erhöhen. Sie schützen jedoch nicht die Arme.
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Der vordere
Head-Thorax-Airbag
entfaltet sich neben der äußeren Sitzwange. Der
hintere Head-Thorax-Airbag
entfaltet sich im Bereich der hinteren
Seitenwand, unterhalb des Fensters.
Die Head-Thorax-Airbags , werden ausgelöst:
Die Überrollbügel fahren automatisch aus, wenn erkannt wurde, dass das Fahrzeug droht, sich seitlich zu überschlagen.
Die Überrollbügel sind unter den hinteren Kopfstützen. Sie können die ausgefahrenen Überrollbügel bei geöffnetem Verdeck wieder manuell absenken mehr.
NECK-PRO-Kopfstützen sollen das Schutzpotenzial des Fahrers und Beifahrers vor Kopf- und Halsverletzungen erhöhen. Dazu werden die Kopfstützen am Fahrer- und Beifahrersitz im Falle eines Heckaufpralls in Fahrtrichtung nach vorn und oben positioniert. Dies führt zu einer besseren Abstützung des Kopfes.
Wurden bei einem Unfall NECK-PRO-Kopfstützen ausgelöst, sollten Sie die Kopfstützen am Fahrer- und Beifahrersitz wieder zurückstellen mehr. Ausgelöste Kopfstützen erkennen Sie daran, dass sie nach vorn verstellt sind.
Wenn Sie ein Kind im Fahrzeug mitnehmen, sichern Sie es mit einer alters- und größengerechten, für Mercedes-Benz Fahrzeuge empfohlenen Kinder-Rückhalteeinrichtung. Tun Sie dies vorzugsweise auf einem geeigneten hinteren Sitz. Gurten Sie das Kind während der Fahrt immer an.
Informationen über die richtige Kinder-Rückhalteeinrichtung erhalten Sie in jedem Mercedes-Benz Service-Stützpunkt.
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Für das Reinigen von Kinder-Rückhalteeinrichtungen verwenden Sie am besten Mercedes-Benz Pflegemittel. Informationen erhalten Sie in jedem Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. |
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Mercedes-Benz empfiehlt Ihnen die auf mehr aufgeführten Kinder-Rückhalteeinrichtungen zu verwenden.
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Warnhinweis auf der Beifahrer-Sonnenblende
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Warnsymbol für eine rückwärts gerichtete Kinder-Rückhalteeinrichtung
Wenn Ihr Fahrzeug keine automatische Kindersitzerkennung im Beifahrersitz hat, so ist es mit einem speziellen Aufkleber gekennzeichnet. Der Aufkleber ist auf der Beifahrerseite seitlich am Cockpit angebracht. Er ist sichtbar, wenn Sie die Beifahrertür öffnen.
(Fahrzeuge ohne automatische Kindersitzerkennung im Beifahrersitz: Die Kontrollleuchte geht kurz an, wenn Sie den Schlüssel im Zündschloss auf Stellung 2 drehen. Sie hat aber keine Funktion und ist kein Hinweis auf die automatische Kindersitzerkennung im Beifahrersitz.)
ist an der Mittelkonsole.![]() |
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Das Sensorsystem
der automatischen Kindersitzerkennung im Beifahrersitz erkennt, ob dort ein
spezieller Mercedes-Benz Kindersitz mit automatischer Kindersitzerkennung
montiert ist. In diesem Fall leuchtet die
PASSENGER
AIRBAG OFF-Kontrollleuchte
. Der Beifahrer-Front-Airbag ist abgeschaltet.
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Beispieldarstellung für ein Zulassungslabel an der Kinder-Rückhalteeinrichtung
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(Stellen Sie bei Kinder-Rückhalteeinrichtungen ohne automatische Kindersitzerkennung den Beifahrersitz in die hinterste Position.) |
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ISOFIX ist ein normiertes Befestigungssystem für spezielle Kinder-Rückhalteeinrichtungen auf den Rücksitzen. Die Befestigungsbügel für zwei Kinder-Rückhalteeinrichtungen sind links und rechts an den Rücksitzen montiert.
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Verletzungsgefahr |
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Sperren Sie die Fondbedienung der Scheiben, wenn Kinder mitfahren. Die Kinder können sonst während der Fahrt Fenster öffnen und dadurch sich und andere verletzen. |
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Der Punkt wird sichtbar. Sie können die hinteren Seitenscheiben nur noch mit den Schaltern an der Fahrertür bedienen. |
Datum des Druck:
22.11.2009Betriebsanleitung Interaktiv [Vertiefen | Insassensicherheit]
Ausgabe der Betriebsanleitung: ÄJ 2008/1 b DE
Hinweis: Die Online-Betriebsanleitung stellt die jeweils aktuellste Version dar. Etwaige Abweichungen zu Ihrem konkreten Fahrzeug könnten nicht berücksichtigt sein, da Mercedes-Benz seine Fahrzeuge ständig dem neuesten Stand der Technik anpasst, sowie Änderungen in Form und Ausstattung vornimmt. Bitte beachten Sie daher, dass diese Online-Betriebsanleitung in keinem Fall die gedruckte Betriebsanleitung ersetzt, die mit dem Fahrzeug ausgeliefert wurde.