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Datum des Druck:
23.11.2009Betriebsanleitung Interaktiv [Vertiefen | Insassensicherheit]
Ausgabe der Betriebsanleitung: ÄJ 2009/1a
Hinweis: Die Online-Betriebsanleitung stellt die jeweils aktuellste Version dar. Etwaige Abweichungen zu Ihrem konkreten Fahrzeug könnten nicht berücksichtigt sein, da Mercedes-Benz seine Fahrzeuge ständig dem neuesten Stand der Technik anpasst, sowie Änderungen in Form und Ausstattung vornimmt. Bitte beachten Sie daher, dass diese Online-Betriebsanleitung in keinem Fall die gedruckte Betriebsanleitung ersetzt, die mit dem Fahrzeug ausgeliefert wurde.
Schnellzugriff
| Hinweise zur Insassensicherheit |
| SRS (Sicherheits-Rückhalte-System) |
| PRE-SAFE® (Präventiver Insassenschutz) |
| NECK-PRO-Kopfstütze |
| Kinder im Fahrzeug |
Sicherheitsgurte ergänzt durch Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer und Airbags sind aufeinander abgestimmte Rückhaltesysteme. Diese reduzieren in definierten Unfallsituationen das Verletzungsrisiko und erhöhen damit die Insassensicherheit. Dabei bieten Sicherheitsgurte und Airbags im Allgemeinen keinen Schutz vor Gegenständen, die von außen in das Fahrzeug eindringen.
Damit die Rückhaltesysteme ihr Schutzpotenzial entfalten können, stellen Sie sicher, dass
der Sitz und die Kopfstütze richtig eingestellt sind mehr
der Sicherheitsgurt richtig angelegt ist mehr
sich die Airbags bei einer Auslösung frei entfalten können mehr
das Lenkrad richtig eingestellt ist mehr
keine Veränderungen an den Rückhaltesystemen vorgenommen wurden
Das SRS reduziert bei einem Unfall das Risiko, dass Insassen mit dem Fahrzeuginneren in Kontakt kommen. Darüber hinaus kann es auch die Insassenbelastungen während eines Unfalls reduzieren.
Das SRS besteht aus:
-Warnleuchte
Die Funktionen des SRS werden regelmäßig überprüft, wenn Sie die Zündung einschalten und während der Motor läuft. Dadurch können Störungen frühzeitig erkannt werden.
Die
-Warnleuchte
im Kombiinstrument geht an, wenn Sie die Zündung einschalten. Sie geht
spätestens wenige Sekunden nach dem Motorstart aus.
Bei einem Aufprall bewertet das Airbag-Steuergerät wichtige physikalische Daten wie Dauer, Richtung und Stärke der Fahrzeugverzögerung oder ‑beschleunigung. Aufgrund dieser Bewertung löst das Airbag-Steuergerät bei einem Aufprall, mit Verzögerung in Längsrichtung, „vorausschauend“, in Abhängigkeit der Stärke der Fahrzeug-Verzögerung, in erster Stufe die Gurtstraffer aus.
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Die vorderen Gurtstraffer können nur dann aktiviert werden, wenn die Gurtschlosszunge richtig im Gurtschloss eingerastet ist. |
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Front-Airbags werden erst dann ausgelöst, wenn eine noch höhere Fahrzeugverzögerung in Längsrichtung auftritt.
Ihr Fahrzeug hat adaptive, zweistufige (Dual Stage) Front-Airbags. Wenn die erste Aktivierungsschwelle erreicht ist, füllt sich der Front-Airbag mit genügend Treibgas, um Verletzungsrisiken zu vermindern. Erst wenn innerhalb von wenigen Millisekunden aufgrund der vom Steuergerät bewerteten weiteren Fahrzeugverzögerung eine zweite Schwelle überschritten ist, wird der Front-Airbag mit der maximalen Treibgasmenge gefüllt.
Das Airbag-Steuergerät bewertet den zeitlichen Verlauf und die Richtung der Fahrzeugverzögerung bzw. ‑beschleunigung des Fahrzeugs während der ersten Kollisionsphase. Daraus wird dann die Notwendigkeit einer Gurtstraffer- bzw. Airbag-Aktivierung ermittelt.
Die Aktivierungsschwellen der Gurtstraffer und Airbags sind variabel und werden an die Stärke der Fahrzeugverzögerung angepasst. Dieser Vorgang hat vorausschauenden Charakter, da die Airbag-Aktivierung noch während des Aufpralls und nicht erst am Ende erfolgen muss.
Fahrzeugverzögerung bzw. ‑beschleunigung und Kraftrichtung werden im Wesentlichen bestimmt von
der Beschaffenheit des Gegenstands, mit dem das Fahrzeug zusammenprallt, z. B. des anderen Fahrzeugs
Faktoren, die erst nach der Kollision oder im Nachhinein sichtbar oder messbar sind, geben keinen Ausschlag für eine Airbag-Auslösung. Sie sind auch kein Indiz dafür.
Das Fahrzeug kann erheblich deformiert werden, z. B. an Motorhaube oder Kotflügel, ohne dass ein Airbag auslöst. Dies ist der Fall, wenn nur relativ leicht verformbare Teile getroffen werden und es nicht zur notwendigen Verzögerung kommt. Umgekehrt können Airbags auslösen, obwohl das Fahrzeug nur geringe Deformationen aufweist. Dies ist der Fall, wenn z. B. sehr steife Fahrzeugteile, wie Längsträger, getroffen werden und die Verzögerung dadurch stark genug ist.
Die vorderen Sicherheitsgurte und die äußeren Sicherheitsgurte in der 2. Sitzreihe haben Gurtstraffer. Zusätzlich sind die vorderen Sicherheitsgurte mit einem Gurtschlossstraffer ausgerüstet.
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Stecken Sie nicht die Gurtschlosszunge des Sicherheitsgurtes in das Beifahrer-Gurtschloss, wenn der Beifahrersitz nicht besetzt ist. Bei einem Unfall könnte sonst der Gurtstraffer ausgelöst werden. |
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Wenn der Sicherheitsgurt zusätzlich mit einem Gurtkraftbegrenzer ausgestattet ist, verringert er bei einer Aktivierung die Gurtbelastung auf den Insassen.
Die Gurtstraffer straffen beim Aufprall die Sicherheitsgurte, damit sie eng am Körper anliegen.
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Gurtstraffer korrigieren nicht falsche Sitzpositionen oder falsch angelegte Sicherheitsgurte. Gurtstraffer ziehen Insassen nicht in Richtung der Sitzlehnen zurück. |
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Die Gurtkraftbegrenzer der vorderen Sitzplätze sind auf die Front-Airbags abgestimmt, die einen Teil der Verzögerungskräfte übernehmen, wodurch eine großflächigere Lastverteilung stattfindet.
Wenn die Zündung eingeschaltet ist, kann der Gurtstraffer/Gurtschlossstraffer nur aktiviert werden
wenn die
Rückhaltesysteme funktionsbereit sind, siehe
-Warnleuchte
für jeden Dreipunkt-Gurt vorn, wenn eine Gurtschlosszunge im Gurtschloss eingerastet ist
Abhängig von Unfalltyp und Unfallschwere können die Gurtstraffer/Gurtschlossstraffer aktiviert werden
bei einem Frontal- und Heckaufprall, wenn das Fahrzeug bei Aufprallbeginn in Längsrichtung stark verzögert oder beschleunigt wird
bei einem Seitenaufprall, wenn das Fahrzeug in Querrichtung stark verzögert oder beschleunigt wird
bei bestimmten Überschlagssituationen, wenn zusätzliches Schutzpotenzial ermittelt wird
Wenn die Gurtstraffer auslösen, hören Sie einen Knall und es kann
Pulverstaub austreten. Der Knall beeinträchtigt Ihr Hörvermögen bis auf seltene
Ausnahmefälle nicht. Der austretende Pulverstaub ist im Allgemeinen nicht
gesundheitsschädlich. Die
-Warnleuchte
geht an.
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Ausgelöste Gurtschlossstraffer
an den Vordersitzen
erkennen Sie daran, dass das Gurtschloss nach unten gezogen und dann
annähernd bündig mit der Sitzoberkante ist. Die
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Der ausgelöste Airbag bremst und vermindert die Bewegung des Fahrzeuginsassen.
Wenn die Airbags auslösen, hören Sie einen Knall und es kann
Pulverstaub austreten. Der Knall beeinträchtigt Ihr Hörvermögen bis auf seltene
Ausnahmefälle nicht. Der austretende Pulverstaub ist im Allgemeinen nicht
gesundheitsschädlich. Die
-Warnleuchte
geht an.
Die Airbags sind an den Stellen eingebaut, an denen die SRS/AIRBAG-Kennzeichnung angebracht ist.
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Verletzungsgefahr |
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Die Funktion der Airbags ist nur gewährleistet, wenn Sie folgende Teile nicht überziehen und darauf keine Plaketten oder Aufkleber anbringen: |
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Die Front-Airbags sollen das Schutzpotenzial des Fahrers und Beifahrers vor Kopf- und Brustverletzungen erhöhen.
Der
Fahrer-Front-Airbag
entfaltet sich vor dem Lenkrad, der
Beifahrer-Front-Airbag
vor und oberhalb des Handschuhfachs. Sie werden
ausgelöst
bei Beginn eines Unfalls mit hohen, in Längsrichtung einwirkenden Fahrzeugverzögerungen oder ‑beschleunigungen
wenn vorausschauend zusätzliches Schutzpotenzial zum Sicherheitsgurt geboten werden kann
grundsätzlich nicht bei einem Überschlag, es sei denn, es werden hohe, in Längsrichtung einwirkende Fahrzeugverzögerungen ermittelt
Bei Fahrzeugen mit automatischer Kindersitzerkennung im
Beifahrersitz* wird der
Beifahrer-Front-Airbag
nur dann aktiviert, wenn die PASSENGER AIRBAG
OFF-Kontrollleuchte
an der Mittelkonsole nicht leuchtet
mehr. Das
bedeutet, dass keine Kinder-Rückhalteeinrichtung mit automatischer
Kindersitzerkennung* montiert
ist oder diese nicht richtig montiert ist.
Der Fahrer-Kneebag kann dazu beitragen, das Verletzungsrisiko von Knie-, Unter- und Oberschenkelverletzungen zu mildern.
Der Fahrer-Kneebag
wird immer
zusammen mit dem Fahrer-Front-Airbag ausgelöst und entfaltet sich dann
unterhalb der Lenksäule.
Die Sidebags sollen bei Aktivierung das Schutzpotenzial für den Brustkorb (nicht jedoch für Kopf, Hals und Arme) der stoßzugewandten Insassen erhöhen.
Die Sidebags vorn
und die
Sidebags im Fond*
entfalten
sich neben der äußeren Sitzwange. Sie werden ausgelöst
bei Beginn eines Unfalls mit hohen seitlich einwirkenden Fahrzeugverzögerungen oder ‑beschleunigungen, z. B. bei einem Seitenaufprall
grundsätzlich nicht bei einem Überschlag, es sei denn, es werden hohe, in Querrichtung einwirkende Fahrzeugverzögerungen und vorausschauend ein zusätzliches Schutzpotenzial zum Sicherheitsgurt ermittelt
Die Windowbags sollen das Schutzpotenzial für die Köpfe (nicht jedoch für Brust oder Arme) der stoßzugewandten Fahrzeuginsassen erhöhen.
Die Windowbags sind seitlich im Dachrahmen eingebaut. Sie verlaufen von der Vordertür (A‑Säule) bis zur Fondtür (C‑Säule).
Die Windowbags werden ausgelöst
PRE-SAFE® leitet in bestimmten Gefahrensituationen vorbeugende Maßnahmen zu Ihrem Schutz ein.
PRE-SAFE® greift ein bei
Notbremssituationen, z. B. wenn der Brems-Assistent BAS eingreift
fahrdynamisch kritischen Situationen, z. B. wenn das Fahrzeug durch Überschreiten physikalischer Grenzen stark unter- oder übersteuert.
Wenn Sie schneller als etwa 30 km/h fahren, kann PRE-SAFE® in diesen Fällen folgende Maßnahmen einleiten:
Bei Fahrzeugen mit Memory-Funktionen*: Es stellt eine bessere Sitzposition ein, wenn der Beifahrersitz eine ungünstige Position hat.
Es schließt, bis auf einen Restspalt, das Schiebe-Hebe-Dach* und die Seitenfenster, wenn das Fahrzeug schleudert.
Wenn die Gefahrensituation vorüber ist, ohne dass es zu einem Unfall kam, lockert PRE-SAFE® die Gurtvorspannung. Sie können dann alle von PRE-SAFE® vorgenommenen Einstellungen wieder rückgängig machen.
Wenn sich die Gurte nicht lösen sollten:
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Die Lehne oder den Sitz etwas zurückstellen, bis sich die Gurtspannung vermindert. |
NECK-PRO-Kopfstützen sollen das Schutzpotenzial des Fahrers und Beifahrers vor Kopf- und Halsverletzungen erhöhen. Dazu werden die Kopfstützen am Fahrer- und Beifahrersitz im Falle eines Heckaufpralls, mit bestimmter Schwere, in Fahrtrichtung nach vorn und oben bewegt. Dies führt zu einer besseren Abstützung des Kopfes.
Wurden bei einem Unfall NECK-PRO-Kopfstützen ausgelöst, sollten Sie die Kopfstützen am Fahrer- und Beifahrersitz wieder zurückstellen mehr. Ausgelöste Kopfstützen erkennen Sie daran, dass sie nach vorn verstellt sind.
Wenn Sie ein Kind im Fahrzeug mitnehmen, sichern Sie es mit einer alters- und größengerechten, für Mercedes-Benz Fahrzeuge empfohlenen Kinder-Rückhalteeinrichtung. Tun Sie dies vorzugsweise auf einem geeigneten Fondsitz. Gurten Sie das Kind während der Fahrt immer an.
Informationen über die richtige Kinder-Rückhalteeinrichtung erhalten Sie in jedem Mercedes-Benz Service-Stützpunkt.
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Für das Reinigen von Kinder-Rückhalteeinrichtungen verwenden Sie am besten Mercedes-Benz Pflegemittel. Informationen erhalten Sie in jedem Mercedes-Benz Service-Stützpunkt. |
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Mercedes-Benz empfiehlt Ihnen, die auf mehr aufgeführten Kinder-Rückhalteeinrichtungen zu verwenden.

Warnhinweis auf der Beifahrer-Sonnenblende

Warnsymbol für eine rückwärts gerichtete Kinder-Rückhalteeinrichtung
Wenn Ihr Fahrzeug keine automatische Kindersitzerkennung im Beifahrersitz hat, so ist es mit einem speziellen Aufkleber gekennzeichnet. Der Aufkleber ist auf der Beifahrerseite seitlich am Cockpit angebracht. Er ist sichtbar, wenn Sie die Beifahrertür öffnen.
Das Sensorsystem
der automatischen Kindersitzerkennung im Beifahrersitz
erkennt, ob dort ein spezieller Mercedes-Benz Kindersitz mit
automatischer Kindersitzerkennung montiert ist. In diesem Fall leuchtet die
PASSENGER AIRBAG OFF-Kontrollleuchte

. Der
Beifahrer-Front-Airbag ist abgeschaltet.
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(Stellen Sie bei Kinder-Rückhalteeinrichtungen ohne automatische Kindersitzerkennung den Beifahrersitz in die hinterste Position.) |
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Beispieldarstellung für ein Zulassungslabel an der Kinder-Rückhalteeinrichtung
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(Stellen Sie bei Kinder-Rückhalteeinrichtungen ohne automatische Kindersitzerkennung den Beifahrersitz in die hinterste Position.) |
Je nach Fahrzeugausstattung sind die Sicherheitsgurte an den Fondsitzen mit einer Kindersitzsicherung ausgestattet.
ISOFIX ist ein normiertes Befestigungssystem für spezielle Kinder-Rückhalteeinrichtungen auf den Fondsitzen. Die Befestigungsbügel für zwei Kinder-Rückhalteeinrichtungen sind links und rechts an den Rücksitzlehnen montiert.
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Achten Sie bei der Montage der Kinder-Rückhalteeinrichtung darauf, dass Sie den Sicherheitsgurt des mittleren Sitzes nicht einklemmen. Er kann sonst beschädigt werden. |
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Befestigungsbügel |
TopTether ermöglicht eine zusätzliche Verbindung zwischen der mit ISOFIX befestigten Kinder-Rückhalteeinrichtung und dem Fondsitz. Dadurch kann das Verletzungsrisiko weiter reduziert werden.
Die TopTether-Verankerungen sind an der Rückseite der Rücksitzlehnen angebracht.

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Die ISOFIX Kinder-Rückhalteeinrichtung mit TopTether* einbauen. Dabei unbedingt die Montageanleitung des Herstellers beachten. |
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Den
TopTether-Gurt* |
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Den
TopTether-Gurt* |
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Den
TopTether-Haken* |
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Den
TopTether-Gurt* |
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Gegebenenfalls die
Kopfstütze |
Wenn Sie Kinder im Fahrzeug mitnehmen, können Sie spezielle Sicherungen für den Fond einschalten.
Mit der Kindersicherung an den Fondtüren können Sie jede Tür einzeln sichern. Eine gesicherte Tür lässt sich nicht von innen öffnen. Von außen können Sie die Tür öffnen, wenn das Fahrzeug entriegelt ist.
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Der Schalter
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Datum des Druck:
23.11.2009Betriebsanleitung Interaktiv [Vertiefen | Insassensicherheit]
Ausgabe der Betriebsanleitung: ÄJ 2009/1a
Hinweis: Die Online-Betriebsanleitung stellt die jeweils aktuellste Version dar. Etwaige Abweichungen zu Ihrem konkreten Fahrzeug könnten nicht berücksichtigt sein, da Mercedes-Benz seine Fahrzeuge ständig dem neuesten Stand der Technik anpasst, sowie Änderungen in Form und Ausstattung vornimmt. Bitte beachten Sie daher, dass diese Online-Betriebsanleitung in keinem Fall die gedruckte Betriebsanleitung ersetzt, die mit dem Fahrzeug ausgeliefert wurde.